Die Krisen und was sie bedeuten

Krise - Negativtrend

Das Wort Krise ist heute in aller Munde, woher es jedoch stammt, das wissen die wenigsten. Ursprünglich aus dem Griechischen, von "krisi" abstammend, hat sich das Wort in den letzten Monaten immer mehr Gehör verschafft. Die eigentliche Bedeutung war "Meinung", "Bedeutung" oder "Entscheidung". Erst später wurde die heutige Wortbedeutung klar.

Die Krisen gibt es in allerlei Bereichen, in der Medizin beispielsweise werden psychische Krisen behandelt. Hier entstehen sie aufgrund von Lebensumständen, die nicht ganz einfach sind. Die Krisen als solche können vom Liebeskummer herrühren, ebenso wie von einem Trauerfall in der Familie, durch Krankheit oder Arbeitslosigkeit. In der Wirtschaft werden rückläufige Geschäfte als Krise bezeichnet. Die Krise für ein einzelnes Unternehmen ist für dieses sicher schwierig, wenn jedoch ein ganzer Wirtschaftszweig betroffen ist, dann führt die wirtschaftliche Krise oft auch zu zahlreichen psychischen Krisen. Oftmals kommt man hier nicht mehr ohne finanzielle Hilfe aus - in vielen Fällen kann dann nur noch ein Kredit weiterhelfen.

Krisen entstehen genauso durch Kriege oder Terrorismus. Einer der bekanntesten Fälle aus letzterem Bereich ist wohl der 11. September 2001. Seit diesem Tag hat sich in der gesamten Welt einiges verändert, die Bekämpfung des Terrorismus ist in allen Ländern zu einer ungemeinen Bedeutung gelangt, die so vorher nicht bestand. Die Kriege auf der Erde sind ebenfalls als große Krisenherde bekannt. Ob der Kalte Krieg zwischen Russland und den USA, der Zweite Weltkrieg, die zahlreichen Bürgerkriege im Nahen Osten oder andere Kriege. Sie alle sorgten stets für Aufsehen und für weitreichende weitere, persönliche Krisen.

Die Wirtschaftskrise auch als Chance erkennen

Die Wirtschaftskrise entsteht, wenn starke Rückgänge beim Wirtschaftswachstum entstehen. Dies kann durch erhebliche Auftragseinbrüche geschehen, genauso durch vermehrte Arbeitslosigkeit oder eine extreme Erhöhung des Preisniveaus. Die Wirtschaftskrise kann sich dabei auf einzelne Bereiche, wie Branchen oder Regionen beschränken. Genauso wird aber auch die weltweite Betroffenheit möglich, bei dem die Weltwirtschaft ins Schwanken gerät.

Experten sehen Krisen in der Wirtschaft jedoch nicht als notwendiges Übel. Vielmehr zeigen sich bereits lange vor Ausbruch der Krisen erste Anzeichen, die als Warnung zu verstehen sind. In diesem Zeitraum besteht noch die Möglichkeit, etwas zu ändern. Doch auch während der Krise können viele Unternehmen neue Wege beschreiten, die sie ohne Krisen nicht gegangen wären. Diese führen zu einer Chance, die erst aus der Krise entsteht. Dies gilt natürlich auch für Online-Unternehmen, insbesondere im E-Commerce Bereich ist die Kaufkraft der Konsumenten nach wie vor sehr hoch, wie z.B. das Unternehmen Universal Versand: DER Onlineshop! einmal mehr eindrucksvoll beweist. Mehr zum Thema Wirtschaftskrise…

Terrorismus als Kommunikationsstrategie

Der Terrorismus ist seit dem 11. September 2001 Jedermann ein Begriff. Gemeint sind damit Gewaltaktionen, mit denen Terroristen auf sich aufmerksam machen wollen. Damit soll erreicht werden, dass eine politische Ordnung, gegen die mit dem Terrorismus vorgegangen wird, aufgehoben wird. Der Terrorismus ist nicht militärisch durchgeplant, er dient vielmehr der Kommunikation. Damit soll gezeigt werden, was die einzelnen Terrororganisationen wollen und was nicht. Sie kämpfen mit ihren Aktionen für mehr Aufmerksamkeit und Sympathie. Mehr zum Thema Krisen durch Terrorismus…

Der Krieg als letztes Mittel

Eine weitere Form von Krisen sind Kriege aller Art. Hierbei herrschen Konflikte zwischen mehreren Parteien. Da mit friedlichen Mitteln keine Lösungen mehr gefunden werden, versuchen die Parteien über Kämpfe aller Art ihre Konflikte zu lösen. Die Lösungen sollen durch das Erreichen einer Mehrheit, einer Überlegenheit erzielt werden. Kriege sind gewaltsame Methoden, um Konflikte zu lösen, aber nur selten das richtige Mittel dafür. Mehr zum Thema Krisen durch Kriege…